Werbung, die dein Kunde freiwillig aufbewahrt.

Viele Gründer unterschätzen, was kleine Aufmerksamkeiten leisten können. Sie wirken auf den ersten Blick nach Nebensache – und stehen deshalb selten im Marketingbudget.

Dabei macht eine gut gewählte Aufmerksamkeit etwas, das keine Anzeige schafft: Sie bleibt. Sie liegt beim Kunden auf dem Tisch, wird täglich benutzt – und wird gesehen. Von Kollegen, von Besuchern, von potenziellen Kunden, die du nie angesprochen hättest.

Genau da entsteht der zweite Effekt: Kunden erinnern sich nicht nur an dich, sie erzählen von dir. Empfehlungen kommen selten aus dem Nichts. Sie brauchen einen Anlass.

Worauf ich achte, wenn Gründer mich danach fragen:

→ Nützlich schlägt teuer. Was täglich in Gebrauch ist, wirkt länger als etwas Hochwertiges in der Schublade.

→ Passend zu deiner Zielgruppe, nicht zu deinem Geschmack. Was braucht dein Kunde in seinem Arbeitsalltag wirklich?

→ Der Zeitpunkt macht den Unterschied. Nach Projektabschluss, zum Firmenjubiläum, zur Geschäftseröffnung – da bleibt es hängen. Zu Weihnachten geht es zwischen 30 anderen unter.

→ Eine persönliche Zeile dazu. Ein handgeschriebener Satz verwandelt Werbematerial in eine echte Geste.

→ Plane es ins Budget ein. Kleine Aufmerksamkeiten sind kein Sympathie-Bonus, sondern Teil deiner Vertriebskosten – und meist günstiger als jede Neukundenakquise.

Kundenbindung passiert nicht im Verkaufsgespräch. Sie passiert in den Monaten danach, wenn du längst nicht mehr im Raum bist.

Falls Ihr Ideen für Werbegeschenke sucht, die zu Euch und Eurem Budget passen, dann meldet Euch bitte. Mit Unterstützung eines Kooperationspartners, mit dem ich seit vielen Jahren im Rahmen meiner Firmenkommunikation zusammenarbeite, finden wir die für Dich passende individuelle Lösung.

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